Dienstwagen: nur noch elektrisch
Neue Fahrzeuge im Außendienst beschaffen wir ausschließlich mit Elektroantrieb. Unsere Techniker testen die Autos vorab auf echten Touren – Reichweite, Ladepausen und Platz für Technik entscheiden mit.
Haltung im Arbeitsalltag
Wie wir einkaufen, wie wir reisen, wie wir mit Daten und mit Kolleginnen und Kollegen umgehen: Daran lässt sich eine Haltung ablesen. Wir haben unsere Grundsätze deshalb in überprüfbare Maßnahmen übersetzt und messen, was sie bringen.
Wir bauen keine Fabriken und verbrauchen kein Material in großem Stil. Unsere Spuren entstehen beim Fahren, beim Einkaufen und im Büroalltag. Genau dort setzen wir an – mit Maßnahmen, die wir jedes Jahr nachrechnen.
Neue Fahrzeuge im Außendienst beschaffen wir ausschließlich mit Elektroantrieb. Unsere Techniker testen die Autos vorab auf echten Touren – Reichweite, Ladepausen und Platz für Technik entscheiden mit.
Wer will, least über uns ein Rad und nutzt es auch privat. In der Stadt sind viele Einsätze damit schneller erreicht als mit dem Auto – und der Parkplatz entfällt.
Termine innerhalb Deutschlands fahren wir mit der Bahn. Die Zeit im Zug ist Arbeitszeit, nicht Wartezeit – deshalb ist die Regel im Alltag unstrittig.
LED, Zeitschaltung und abgeschaltete Testgeräte am Wochenende senken den Verbrauch messbar. Papier bestellen wir recycelt, Wertstoffe trennen wir konsequent, Visitenkarten gibt es digital.
Hardware und Lizenzen beziehen wir bevorzugt über deutsche Distributoren. Das verkürzt Lieferwege, macht Reklamationen einfacher und hält Ersatzteile verfügbar.
Ausgetauschte Notebooks setzen wir instand, löschen die Datenträger nachweisbar und geben die Geräte an gemeinnützige Einrichtungen weiter. Was wirklich defekt ist, geht ins zertifizierte Recycling.
Unsere Kundinnen und Kunden merken sofort, ob jemand gern zur Arbeit kommt. Deshalb investieren wir zuerst in Rahmenbedingungen: planbare Dienste, Zeit für Weiterbildung und Vorgesetzte, die erreichbar sind.
Teilzeit ist bei uns kein Sonderfall, und Homeoffice braucht keine Begründung. Rufbereitschaft wird frühzeitig geplant und zusätzlich vergütet.
Wir fragen nach Qualifikation, nicht nach Lebenslauf-Zierde. Stellenanzeigen sind geschlechtsneutral formuliert, Gespräche führen immer zwei Personen.
Jede Person hat ein festes Fortbildungsbudget und Zeit dafür im Dienstplan. Interne Techniksessions sind freiwillig, aber gut besucht.
Ergonomische Arbeitsplätze, Zuschuss für Sport, Vorsorgeangebote – und eine Einsatzplanung, die keine Dauerüberstunden einplant.
Verlässlichkeit entsteht nicht erst beim Serviceeinsatz. Sie beginnt bei der Frage, wie wir intern Entscheidungen treffen, wie wir über Fehler sprechen und wie wir mit Daten umgehen, die uns nicht gehören.
Auftragslage, Kundenzufriedenheit und Reaktionszeiten besprechen wir in einer monatlichen Runde mit dem gesamten Team – auch dann, wenn ein Monat schlecht gelaufen ist.
Nach größeren Störungen schreiben wir eine kurze Nachbetrachtung: was passiert ist, was gefehlt hat, was wir ändern. Ziel ist die Ursache, nicht die Schuldfrage.
Zugriffe auf Kundensysteme sind personalisiert, protokolliert und zeitlich begrenzt. Fernwartung startet erst nach Freigabe. Wartungsarbeiten dokumentieren wir nachvollziehbar.
Standardaufgaben folgen schriftlichen Abläufen, damit die Betreuung nicht von einzelnen Personen abhängt. Diese Abläufe prüfen wir regelmäßig und schreiben sie fort.
Wir unterstützen Vereine und Einrichtungen in der Region mit dem, was wir am besten können: aufbereitete Geräte, eingerichtete Netzwerke und ein paar Stunden Beratung, die sonst niemand bezahlt. Kein Sponsoring-Logo, sondern Arbeitszeit.
Fragen Sie uns, wie wir Zugriffe protokollieren, wie unsere Rufbereitschaft organisiert ist oder wie wir mit Altgeräten umgehen. Wir antworten konkret – im ersten Gespräch kostenfrei und ohne Verpflichtung.
Antwort in der Regel am nächsten Werktag.