Bestandsaufnahme Ihrer IT
Wir erfassen Server, Clients, Netzwerk, Anwendungen, Cloud-Dienste und mobile Geräte. Erst wenn klar ist, was vorhanden ist, lässt sich sinnvoll über Schutz sprechen.
Ein IT-Sicherheitskonzept beschreibt schwarz auf weiß, welche Risiken Ihr Unternehmen wirklich betreffen, welche Systeme besonders geschützt werden und wer im Ernstfall was tut. Wir erarbeiten mit Ihnen ein Konzept, das zu Ihrer Infrastruktur passt, gesetzliche Vorgaben abdeckt und im Alltag ohne Papierberge funktioniert.
In den meisten Unternehmen ist schon viel vorhanden: Firewall, Virenschutz, Backups, Rechtevergabe. Was fehlt, ist der rote Faden zwischen diesen Bausteinen – und die Antwort auf die Frage, welche Risiken wirklich gefährlich wären.
Genau das leistet ein IT-Sicherheitskonzept: Es bewertet Ihre Systeme nach Schutzbedarf, legt Maßnahmen und Verantwortlichkeiten fest und macht sie nachvollziehbar. Sicherheit wird damit vom Bauchgefühl zu einer Entscheidung, die Sie belegen können – gegenüber Geschäftsführung, Kunden und Prüfern.
Wir arbeiten die folgenden Bausteine gemeinsam mit Ihnen aus – verständlich formuliert und so knapp, dass das Konzept im Alltag auch benutzt wird.
Wir erfassen Server, Clients, Netzwerk, Anwendungen, Cloud-Dienste und mobile Geräte. Erst wenn klar ist, was vorhanden ist, lässt sich sinnvoll über Schutz sprechen.
Für jede Komponente klären wir: Was passiert bei Ausfall, Datenverlust oder unbefugtem Zugriff? So entsteht eine Rangfolge statt einer Maßnahmenliste nach Gefühl.
Die drei klassischen Schutzziele bilden das Raster: Daten bleiben vertraulich, unverändert korrekt und dann erreichbar, wenn Sie sie brauchen.
Firewall, Endpoint-Schutz, Segmentierung, Verschlüsselung, Backup, Updates und Protokollierung – abgestimmt auf den ermittelten Schutzbedarf, nicht auf Produktkataloge.
Zugriffsrechte, Passwortvorgaben, Umgang mit mobilen Geräten und Homeoffice, Meldewege bei Vorfällen und klare Zuständigkeiten im Team.
Wir richten uns am IT-Grundschutz des BSI und an ISO 27001 aus – im Umfang passend zu Ihrer Unternehmensgröße. Kein Überbau, keine Papierbeschaffung.
Mit der NIS-2-Umsetzung in deutsches Recht gelten für viele Unternehmen aus 18 Sektoren verbindliche Anforderungen an Risikomanagement, Notfallplanung und Meldewege. Die Verantwortung liegt ausdrücklich bei der Geschäftsführung – und ein dokumentiertes Sicherheitskonzept ist der Nachweis, dass diese Pflichten erfüllt werden.
Drei Etappen, klar abgegrenzt. Sie wissen nach jedem Schritt, was vorliegt und was als Nächstes passiert.
Wir sehen uns Ihre IT-Umgebung vollständig an und bewerten mit Ihnen den Schutzbedarf: Welche Systeme sind kritisch, welche Daten besonders schützenswert, wo wäre ein Ausfall teuer?
Auf dieser Basis formulieren wir technische und organisatorische Maßnahmen, Zuständigkeiten und Richtlinien – priorisiert nach Wirkung und mit realistischem Zeitplan.
Wir begleiten die Umsetzung und prüfen das Konzept in festen Abständen. Ändert sich Ihre IT, ändert sich das Dokument mit – ein Sicherheitskonzept ist nie fertig.
Wir bringen Struktur in Ihre Sicherheitsmaßnahmen – praxistauglich, nachweisbar und im Umfang passend zu Ihrem Unternehmen.
Kein Aktenordner, der nie wieder aufgeschlagen wird. Sie bekommen ein kompaktes Dokument, das Ihre Systeme, Risiken und Maßnahmen beschreibt – verständlich genug, dass auch die Geschäftsführung damit arbeiten kann.
Dazu einen priorisierten Maßnahmenplan mit Zuständigkeiten und Zeiträumen. Damit lassen sich Investitionen begründen, Audits beantworten und Kundenfragen zur IT-Sicherheit belegen.
Es beschreibt, welche Risiken Ihre IT hat, welche Systeme besonders schutzwürdig sind und mit welchen Maßnahmen Sie darauf reagieren – technisch und organisatorisch. Statt einzelner Werkzeuge entsteht eine abgestimmte Linie, die auch im Ernstfall trägt.