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Die Cloud ist nicht sicher, weil sie Cloud heißt

Dateien, Postfächer und Fachanwendungen liegen längst bei Microsoft 365 oder Azure. Sicher wird das erst durch die Konfiguration: Berechtigungen, Anmeldewege, Protokollierung. Wir prüfen Ihre Cloud-Umgebung, räumen auf und behalten sie im Blick.

Cloud Security
Microsoft 365Konfiguration geprüft
Zugriffenachvollziehbar geregelt
Warum Cloud Security

Microsoft 365 ist so sicher, wie es eingerichtet wurde

Azure und Microsoft 365 bringen starke Schutzfunktionen mit. Nur sind die meisten davon im Standard nicht aktiv, nicht vollständig eingerichtet oder niemandem zugeordnet. Genau dort entstehen die Lücken, die bei Vorfällen am Ende ausschlaggebend waren.

Wir sehen uns Ihre Umgebung an, wie sie heute wirklich ist: wer sich wie anmeldet, welche Freigaben nach außen zeigen, welche Konten niemand mehr braucht. Daraus wird eine Liste mit Prioritäten – keine Werkzeugempfehlung, sondern Reihenfolge.

Bausteine

Sechs Stellen, an denen Cloud-Sicherheit entsteht

Nicht alles auf einmal. Wir arbeiten die Bereiche in der Reihenfolge ab, in der sie Ihr Risiko wirklich senken.

Microsoft 365 härten

E-Mail-Schutz, Freigaberegeln, Protokollierung und Richtlinien für Teams, SharePoint und OneDrive – eingerichtet und dokumentiert, nicht nur aktiviert.

Anmeldung und Identitäten

Wer darf von wo auf welche Daten? Zwei-Faktor-Anmeldung, bedingte Zugriffe und ein Schluss mit Sammelkonten, die niemandem gehören.

Fehlkonfigurationen finden

Offene Freigabelinks, inaktive Konten mit vollen Rechten, Gastzugänge aus alten Projekten. Wir suchen sie systematisch und räumen sie auf.

Netzwerk und Endgeräte

Verbindungen zwischen Standorten, Notebooks und Cloud-Diensten werden verschlüsselt, segmentiert und auf unerwartete Wege geprüft.

Datenschutz und Verschlüsselung

Sensible Daten werden klassifiziert, verschlüsselt und auf berechtigte Personen begrenzt – mit Blick auf die Anforderungen der DSGVO.

Laufende Überwachung

Auffällige Anmeldungen, Massendownloads oder neue Administratorrechte lösen eine Meldung aus – bei uns, nicht erst bei Ihnen.

Was Kunden nach der Prüfung sagen

Kundenstimme als Video ansehenKundenstimme als Video ansehen
Wir hatten Microsoft 365 jahrelang im Einsatz und nie jemanden, der die Einstellungen wirklich geprüft hat. Die Auswertung war unangenehm ehrlich – und genau deshalb hilfreich. Die größten Punkte waren innerhalb von zwei Wochen erledigt.
Martin MenradGeschäftsführungProjektentwickler, Berlin
Ablauf

Prüfen, aufräumen, im Blick behalten

Der Einstieg kostet Sie ein Gespräch und Leserechte auf Ihre Umgebung. Alles Weitere entscheiden Sie nach der Auswertung.

  1. 01

    Analyse

    Wir sehen uns Konten, Berechtigungen, Anmeldewege und Freigaben an und vergleichen sie mit dem, was Sie tatsächlich brauchen. Sie erhalten eine Liste mit Risiko und Aufwand je Punkt.

    Dauer: 1–2 Wochen
  2. 02

    Absicherung

    Die kritischen Punkte werden abgestellt: Zwei-Faktor-Anmeldung, engere Freigaberegeln, Aufräumen von Altkonten, Richtlinien für Teams und SharePoint.

    Nach Freigabe durch Sie
  3. 03

    Überwachung

    Danach bleibt die Umgebung unter Beobachtung. Auffälligkeiten melden wir mit Einschätzung und Vorschlag – nicht als Rohmeldung aus einem Werkzeug.

    Laufend im Monatsbeitrag

Erst wissen, wie Ihre Cloud steht

Wir schauen uns Ihre Microsoft-365- oder Azure-Umgebung an und sagen Ihnen offen, wo es klemmt und was davon dringend ist. Ohne Pauschalempfehlung, ohne Verkaufsdruck.

FAQ

Häufige Fragen zur Cloud-Sicherheit