Server und virtuelle Maschinen
Prozessorlast, Arbeitsspeicher, Plattenplatz, RAID-Status, Temperaturen und laufende Dienste – physisch wie virtuell. Auffälligkeiten gehen je nach Dringlichkeit per Mail, SMS oder Ticket raus.
Wir behalten Server, Clients und Netzwerke rund um die Uhr im Blick – und reagieren schon bei den ersten Warnsignalen, statt erst beim Ausfall.
Die meisten Störungen beginnen klein: eine Platte mit Lesefehlern, ein Datenträger kurz vor der Kapazitätsgrenze, ein Dienst, der nach einem Update nicht mehr startet, eine VPN-Verbindung, die immer öfter abbricht.
Ohne laufende Überwachung bleiben solche Signale unsichtbar. Auffällig wird die Lage erst, wenn niemand mehr arbeiten kann – und dann ist aus einem kleinen Hinweis ein Stillstand geworden, der Zeit und Geld kostet.
Das Monitoring läuft als Cloud-Dienst in einem Rechenzentrum in Deutschland. Dadurch bleibt die Überwachung auch dann erreichbar, wenn in Ihrem Netzwerk etwas ausfällt – und das System überwacht sich selbst gleich mit.
Sie legen fest, welche Systeme in die Überwachung gehören. Wir richten die Prüfungen ein und melden Auffälligkeiten dorthin, wo sie bearbeitet werden.
Prozessorlast, Arbeitsspeicher, Plattenplatz, RAID-Status, Temperaturen und laufende Dienste – physisch wie virtuell. Auffälligkeiten gehen je nach Dringlichkeit per Mail, SMS oder Ticket raus.
Notebooks, Thin Clients und Smartphones lassen sich mit aufnehmen. So sehen Sie Auslastung, Patch-Stand, Virenschutz und ob die Festplattenverschlüsselung wirklich aktiv ist.
Firewalls, Switches, NAS-Systeme, VPN-Strecken, Internetanbindung und Webdienste werden regelmäßig geprüft. Sie erfahren von instabilen Verbindungen, bevor Kollegen anrufen.
Auf Wunsch koppeln wir die Überwachung an eine geregelte Update-Verteilung: Freigabe nach Ihren Vorgaben, Installation in definierten Fenstern, Ergebnis dokumentiert.
Wir bauen das Monitoring entlang Ihrer Umgebung auf und halten gemeinsam fest, welche Ereignisse eine Meldung auslösen – und welche nicht.
Wir sehen uns Ihre Umgebung an: Server, Arbeitsplätze, Netzwerkkomponenten, wichtige Dienste. Daraus entsteht die Liste der Systeme, die überwacht werden.
Sie bestimmen, ab welchem Punkt ein Wert als kritisch gilt und wer informiert wird. Nachts, am Wochenende und im Tagesgeschäft können unterschiedliche Wege gelten.
Die Überwachung läuft dauerhaft. Sie erhalten Meldungen bei Auffälligkeiten und in festgelegten Abständen eine Auswertung über Zustand und Entwicklung.
Auffälligkeiten werden automatisch erkannt, nach Dringlichkeit sortiert und an die zuständigen Personen gemeldet. So reagieren Sie früher, vermeiden Stillstand und machen den Zustand Ihrer IT nachvollziehbar.